009 – Konditorei Heiner


Schon bald nach der Gründung 1840 entwickelte sich die kleine Bäckerei in der Wollzeile zur bekannten Café-Konditorei im Herzen von Wien, deren Beliebtheit auch dem Kaiserhaus nicht verborgen blieb. Nachdem bereits Valentin Heiner den Titel eines Königlich Bayerischen Hoflieferanten führen durfte, nahm Kaiser Franz Josef I. den „Heiner“ in die Liste seiner Lieferanten auf und adelte Ludwig Heiner mit dem Titel eines K.u.K. Hofzuckerbäckers.
Sachertorte, Apfelstrudel, Esterhazytorte, Dobostorte, Krapfen… Ein kleiner Einblick in die Welt der Herstellung von all diesen Leckereien, die Tag für Tag in unsere Bäuche wandern. Der, seit sieben Generationen, bestehende Familienbetrieb zeigt wie die Wiener Konditoreispezialitäten hergestellt werden und beschreibt die Entwicklung von einem kleinen Familienunternehmen hin zu einer Großkonditorei.
An den 2 Standorten im Zentrum von Wien – neben Kärnterstrasse (der größte Filiale, die mitten im Herzen Wiens im Sommer einen Schanigarten bietet) und der Wollzeile (seit 1840 das Stammhaus mit 3 Salons) kann man die Heiner-Spezialitäten auch in Simmering, Stockerau und Pertoldsdorf genießen.

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